10 Funfacts über mich
  1. Ich kann nicht Autofahren, bin aber ein sehr guter Copilot. Ich lotse jeden an sein Ziel egal ob mit oder ohne Navi-Gerät.
  2. Shopping ist für mich ein Graus. Und das obwohl ich seit fast 15 Jahren in der Modebranche arbeite. Wenn doch mal etwas im Einkaufskorb landet, ist es im Zweifel ein Ringelteil. Streifen in allen Farben und Formen sind tatsächlich die einzige Konstante in meinem Kleiderschrank. Der Rest ist ein bunter Mix aus verschiedenen Dekaden. Lach^^ Nein, das noch nicht. Aber ein bunter Haufen ist es trotzdem.
  3. Ich backe zum Entspannen und verteile die Kuchen immer an Nachbarn, Freunde oder Kollegen. Die meisten Rezepte schaue ich mir dabei von den Seiten Zucker, Zimt & Liebe, Krautkopf und Janina and Food ab.
  4. Beruflich bin ich eine totale Plaudertasche, privat aber eher schüchtern. Da kriege ich oft kein Ton raus und bin meistens eher für mich. Das ist etwas besser geworden seitdem mein süßer Gustav da ist. Der ist nämlich das komplette Gegenteil und würde am liebsten mit jedem ins Gespräch kommen. Tut er tatsächlich auch.
  5. Ich glaube, es gibt für jede – und ich meine jede – Lebenslage eine passende Sex & the City Folge. Wahlweise auch Bridget Jones. Aber eines von beiden hat immer den richtigen Spruch parat.
  6. Verrücktester Funfact: ich finde, das Schönste an mir, sind meine Füße. Lach^^ Meine Zehen erinnern mich irgendwie an kleine Schlumpfhäuser, die muss man einfach süß finden.
  7. Mein nächstes großes Ziel ist es ein Buch zu schreiben. Wahlweise ein Roman, den ich selbstredend Sex&theCitylike mit einer pinken Buchparty feiere. Nur ein Thema fehlt. Und Zeit. Und überhaupt. Hmh …
  8. Ich habe mehr männliche Freunde als weibliche.
  9. Dafür haben mich Frauen immer nachhaltiger geprägt als Männer. Eine der beeindruckendsten Frauen, war meine Oberin während der Krankenschwester-Ausbildung. Schwester Johanita war eine Wahnsinnsfrau und eigentlich viel zu weltlich für einen katholischen Orden. Zumindest habe ich das immer so gesehen. Sie war Geschäftsfrau mit einem Herz aus Gold und einem Geist, dem nichts entging. Das war als Azubi zwar manchmal ziemlich nervig, aus heutiger Sicht, aber mehr als nachahmungswürdig.
  10.  Ich glaube, dass alles am Ende einen Sinn ergibt. Auch wenn es manchmal noch so wirr ist. Mit Geduld und Spucke fügt sich ein Puzzleteil ins andere. Ganz sicher!

Bildquelle: Jeremy Moeller